Digitales Onboarding einfach erklärt – Tools, Prozess & Best Practices

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Februar 22, 2025

Neuer Job, neues Team, viele Fragen – genau hier entscheidet sich, wie gut der Einstieg wirklich läuft. Der Onboarding-Prozess ist der erste Eindruck, den dein Unternehmen hinterlässt – und der zählt.

Doch was bedeutet Onboarding eigentlich? Kurz gesagt: Es geht darum, neuen Mitarbeitenden den Start so einfach, klar und angenehm wie möglich zu machen – fachlich, menschlich und organisatorisch. Früher gab’s dafür Willkommensmappen, persönliche Einführungen und Teamrundgänge vor Ort.

Heute läuft das oft anders: flexibel, ortsunabhängig und digital. Mit einem guten digitalen Onboarding Tool gestaltest du diesen Prozess effizient, skalierbar und trotzdem persönlich – egal ob im Büro oder im Homeoffice.

Inhaltsverzeichnis

  1. Herausforderungen virtueller HR-Tools
  2. Virtuelle Tools zur Lösung von Onboarding- und Schulungsproblemen
  3. Vorteile von virtuellen Onboarding- und Schulungstools
  4. Onboarding-Prozess Beispiel – in 5 einfachen Schritten
  5. Wie Digital Sambas Video-API das virtuelle Onboarding verbessert
  6. HR-Arbeit erleichtern

Herausforderungen virtueller HR-Tools

Digitales Onboarding klingt erst mal modern, effizient und zeitgemäss – und das ist es auch. Aber in der Praxis stossen viele HR-Teams schnell an ihre Grenzen. Warum? Weil es oft an Struktur, Integration und Menschlichkeit fehlt.

Hier sind typische Stolpersteine, die beim virtuellen Onboarding immer wieder auftreten:

1. Tool-Wirrwarr statt Klarheit

Neue Mitarbeitende sollen sich zurechtfinden – und landen plötzlich in fünf verschiedenen Tools: E-Learning-Plattform hier, Chat-App dort, dann noch ein Kalender-Tool und mehrere Logins. Das überfordert, frustriert – und wirkt alles andere als professionell.

2. Kein roter Faden im Onboarding-Prozess

Ohne klare Onboarding-Prozess-Checkliste wird vieles dem Zufall überlassen. Wer macht was? Wann passiert was? Welche Inhalte sind Pflicht? Wenn diese Fragen unbeantwortet bleiben, leidet der gesamte Start – und damit oft auch die Motivation.

3. Unpersönlicher Einstieg

Nur PDF-Dokumente und automatische E-Mails? Das fühlt sich kalt an. Besonders im virtuellen Onboarding fehlt oft die persönliche Komponente – dabei ist gerade der erste Kontakt entscheidend für das Gefühl von Zugehörigkeit.

4. Technische Hürden

Nicht alle neuen Kolleg:innen sind technisch sofort auf dem neuesten Stand. Wenn das Setup kompliziert ist oder Plattformen nicht richtig funktionieren, entsteht Frust – noch bevor die eigentliche Arbeit beginnt.

Klassisches vs. digitales Onboarding – was funktioniert besser?

Was bedeutet Onboarding eigentlich – und warum setzen so viele Unternehmen heute auf digitale Varianten? Ganz einfach: Die Arbeitswelt hat sich verändert. Homeoffice, hybride Teams und internationale Standorte sind längst Alltag. Da reicht ein Willkommensgespräch im Büro oft nicht mehr aus.

Hier ein direkter Vergleich zwischen klassischem und digitalem Onboarding:

Kriterium Klassisches Onboarding Digitales Onboarding
Ort Vor Ort im Büro Ortsunabhängig – auch im Homeoffice
Zugang zu Inhalten Gedruckte Unterlagen, E-Mails Digitale Plattform mit strukturierten Inhalten
Ablauf & Struktur Oft individuell, informell Klar definierter Prozess über Onboarding-Tool
Interaktion Persönlich vor Ort Per Video, Chat oder interaktiven Modulen
Skalierbarkeit Aufwendig bei mehreren Neuen Einfach zu multiplizieren
Feedback & Auswertung Kaum messbar Klare Daten: Fortschritte, Feedback, KPIs
Flexibilität Fixe Termine und Inhalte Asynchron abrufbar – angepasst an die Rolle
Einbindung Remote-Teams Schwierig Nahtlos möglich – auch international

 

Beide Varianten haben ihren Platz. Aber wenn du neue Mitarbeitende unabhängig vom Standort effizient, strukturiert und menschlich einarbeiten willst, führt am digitalen Onboarding kein Weg vorbei.

 

Virtuelle Tools zur Überwindung von Herausforderungen im Onboarding- und Schulungsprozess

Die grössten Hürden beim digitalen Onboarding sind nicht das „Ob“, sondern das „Wie“. Denn oft fehlt es an Struktur, Interaktion oder einem einheitlichen Ablauf. Genau hier setzen virtuelle Tools an – sie helfen dir, aus einem unkoordinierten Einstieg einen klaren, motivierenden Prozess zu machen.

Was ein gutes digitales Onboarding Tool leisten sollte:

  • Klare Schritt-für-Schritt-Abläufe statt Chaos
  • Zentrale Plattform für alle Inhalte, Aufgaben und Kontakte
  • Automatisierte Prozesse, die HR-Teams entlasten
  • Interaktive Formate wie Onboarding-Videos, Quizze oder Checklisten
  • Einfache Kommunikation über integrierte Chat- oder Videofunktionen
  • Individuelle Anpassung je nach Abteilung, Standort oder Rolle

Ein professionelles Tool ersetzt nicht die persönliche Begleitung – aber es schafft die Voraussetzungen dafür. Es sorgt dafür, dass niemand „vergessen“ wird, dass alle wichtigen Infos bereitstehen und dass der Einstieg planbar und messbar ist.

Für Schulungen gilt das Gleiche:

Gerade wenn du intern Fachwissen vermitteln oder Sicherheitsthemen schulen musst, machen digitale Tools den Unterschied. Statt Präsenzterminen, die schwer zu koordinieren sind, kannst du Inhalte skalierbar bereitstellen:
📺 als Video,
📄 als PDF,
🎓 als interaktives Training oder
📞 in einer Live-Session mit Q&A.

Besonders hilfreich sind Plattformen, die virtuelle Netzwerke mit Schulungsmodulen kombinieren – also E-Learning, Feedback, Videokonferenzen und Checklisten in einem. So holst du neue Mitarbeitende genau da ab, wo sie stehen – egal ob im Büro, im Ausland oder im Homeoffice.

Virtuelle Tools zur Lösung von Onboarding- und Schulungsproblemen

Die gute Nachricht: Die typischen Herausforderungen beim digitalen Onboarding lassen sich lösen – mit den richtigen Tools, klaren Abläufen und einem durchdachten Prozess. Moderne Onboarding-Software ist längst mehr als nur ein Dateiordner oder ein internes Wiki. Sie ist deine zentrale Plattform für alles, was neue Mitarbeitende wirklich brauchen.

Ein gutes digitales Onboarding Tool...

  • …bündelt alle Inhalte an einem Ort
  • …führt neue Mitarbeitende Schritt für Schritt durch ihren Start
  • …integriert persönliche Kontaktpunkte wie Videos oder Live-Sessions
  • …ist intuitiv nutzbar – auch für Technik-Einsteiger:innen
  • …und passt sich flexibel an Teams, Rollen und Standorte an

Besonders stark wird’s, wenn du zusätzlich interaktive Inhalte wie Onboarding-Videos, Checklisten, Quiz-Elemente oder Kalenderanbindungen integrierst. So entsteht ein klar strukturierter, motivierender und nachhaltiger Start – digital, aber nicht distanziert.

Ein gutes Tool ersetzt nicht das Gespräch – es schafft den Rahmen dafür.

Onboarding-Prozess Beispiel – in 5 einfachen Schritten

Du fragst dich, wie ein effektiver, moderner Onboarding-Prozess konkret aussieht? Hier kommt ein bewährtes Beispiel – einfach, flexibel anpassbar und ideal für jedes Unternehmen, das neue Mitarbeitende digital integrieren möchte.

Mini-Checkliste: Onboarding neuer Mitarbeitender

1. Vor dem Start: Willkommen & Vorbereitung

  • Willkommensmail mit Zugangsdaten, Ansprechpartner:innen und Ablaufübersicht
  • Kurzes Begrüssungsvideo vom Team oder der Geschäftsführung
  • Vorbereitung des Arbeitsplatzes (remote oder vor Ort)
  • Einladung zu Tools, Onboarding-Plattform oder Schulungsbereich

2. Tag 1: Orientierung schaffen

  • Gemeinsames Kick-off (z. B. per Video-Call oder Hybrid-Meeting)
  • Vorstellung des Unternehmens, der Werte und Strukturen
  • Erste Navigation durch Tools, Plattformen und Kommunikationswege
  • Lockeres Kennenlernen im Team (virtuell oder persönlich)

3. Woche 1: Einarbeitung & erste Aufgaben

  • Interaktive Schulungen oder Selbstlernmodule
  • Einführung in konkrete Aufgabenbereiche
  • Zuteilung eines „Buddys“ oder Mentors
  • Regelmässiges Feedback: Wie läuft’s, was fehlt?

4. Woche 2–4: Integration & Entwicklung

  • Vertiefung des Wissens durch Projektarbeit oder Fachtrainings
  • Teilnahme an Teammeetings und Unternehmensformaten
  • Feedbackgespräch mit Führungskraft
  • Zugang zu weiterführenden Lerninhalten oder Tools

5. Nach 4 Wochen: Übergang & Perspektive

  • Gemeinsame Auswertung des Onboardings
  • Individuelle Zielvereinbarung für die nächsten Monate
  • Einladung zu internen Communities, Netzwerken oder Events
  • Offizieller Übergang in die Regelprozesse des Unternehmens

Ein klar definierter Onboarding-Prozess zeigt neuen Mitarbeitenden:
➡️ Du bist willkommen.
➡️ Wir haben an dich gedacht.
➡️ Du bekommst, was du brauchst, um erfolgreich zu starten.

Mit einem guten digitalen Onboarding Tool kannst du diesen Ablauf nicht nur strukturieren, sondern auch automatisieren – ohne dass der persönliche Faktor verloren geht.

Wie Digital Sambas Video-API das virtuelle Onboarding verbessert

Ein guter Onboarding-Prozess lebt nicht nur von Struktur – sondern von Verbindung. Und genau hier setzt die Video-API von Digital Samba an. Sie bringt persönliche Begrüssung, interaktive Schulung und echte Team-Momente direkt ins Onboarding-Tool – nahtlos, sicher und individuell anpassbar.

Persönliche Begrüssung direkt im Tool

Stell dir vor: Neue Mitarbeitende loggen sich in eure Plattform ein und werden direkt mit einem Live-Videogespräch vom Team empfangen – ohne separate App, ohne Umleitung. So entsteht Nähe vom ersten Moment an – auch auf Distanz.

Schulungen, Q&A-Sessions und Mentoring per Video

Egal ob Produktschulung, Sicherheitsbriefing oder lockeres Kennenlernen mit Kolleg:innen – mit der API kannst du diese Elemente direkt ins Onboarding integrieren. Keine Medienbrüche, keine Tool-Sprünge – alles bleibt an einem Ort.

Flexible Integration ohne IT-Aufwand

Digital Sambas API lässt sich in bestehende HR-Systeme, Onboarding-Plattformen oder Lernumgebungen einbinden. Du steuerst, wann, wie und wo Video-Elemente erscheinen:

  • Begrüssungscall auf der Startseite
  • Erklärvideo in der Checkliste
  • Live-Session im Kalender
  • oder spontane 1:1-Calls per Button

Sicherheit und Kontrolle eingebaut

Du behältst jederzeit die volle Kontrolle über Daten, Teilnehmer:innen und Zugriffsrechte. Auf Wunsch lassen sich Funktionen wie Aufzeichnung, Bildschirmfreigabe oder Breakout-Räume aktivieren – genau so, wie es zu deinem Onboarding-Konzept passt.

Mit Digital Sambas Video-API wird virtuelles Onboarding zu einem echten Erlebnis – persönlich, skalierbar und nahtlos integriert in deinen bestehenden Prozess.

HR-Arbeit erleichtern – durch smartes, digitales Onboarding

Wer schon einmal mehrere neue Mitarbeitende gleichzeitig eingearbeitet hat, weiss: Onboarding ohne klare Struktur kann schnell chaotisch werden. Termine koordinieren, Begrüssungen organisieren, Unterlagen versenden, Zugänge freischalten, Fragen beantworten – all das kostet Zeit. Und genau hier machen digitale Onboarding-Prozesse den Unterschied.

Was ein gutes digitales Onboarding-Tool deinem HR-Team wirklich bringt:

  • Weniger manuelle Aufgaben: Wiederkehrende Schritte wie Willkommensmails, Tool-Zugänge oder Schulungseinladungen lassen sich automatisieren.
  • Mehr Überblick: Du siehst auf einen Blick, wer sich wo im Prozess befindet, welche Aufgaben noch offen sind und wer schon im Team angekommen ist.
  • Besseres Erlebnis für neue Mitarbeitende: Alles wirkt durchdacht, klar und wertschätzend – ganz egal, ob jemand vor Ort ist oder remote startet.
  • Skalierbarkeit für Wachstum: Ob du zwei neue Mitarbeitende einarbeitest oder zwanzig – mit digitalen Tools funktioniert es genauso gut.

Wenn du zusätzlich persönliche Formate wie Onboarding-Videos, Live-Trainings oder Q&A-Runden direkt integrierst, schaffst du mehr Nähe, Motivation und Identifikation – ohne dass dein HR-Team dafür ständig Zoom-Links verschicken oder Termine jonglieren muss.

Digitales Onboarding nimmt dir nicht die Arbeit ab – aber es nimmt dir das Chaos.
Und das Beste: Du gewinnst Raum für das, was im Onboarding wirklich zählt – Menschen persönlich willkommen zu heissen.

Fazit: Digitales Onboarding neu gedacht – effizient, menschlich, skalierbar

Was bedeutet Onboarding wirklich? Es geht nicht nur darum, Informationen zu vermitteln oder Tools zu erklären. Es geht darum, neuen Mitarbeitenden das Gefühl zu geben:

  • Du bist hier willkommen.
  • Wir haben an dich gedacht.
  • Wir machen dir den Start so einfach wie möglich.

Ein durchdachter Onboarding-Prozess legt den Grundstein für Motivation, Bindung und Erfolg im Unternehmen. Und genau deshalb lohnt es sich, diesen Prozess digital zu gestalten – aber bitte nicht kalt oder unpersönlich, sondern strukturiert, interaktiv und menschlich.

Mit einem guten digitalen Onboarding Tool schaffst du Klarheit und Verbindlichkeit. Und mit integrierten Video-Funktionen – wie der Video-API von Digital Samba – bringst du Nähe, Vertrauen und echte Begegnung ins Spiel.

Du möchtest neue Mitarbeitende unabhängig vom Standort effizient einarbeiten?
Du willst dein HR-Team entlasten und trotzdem ein starkes Willkommensgefühl schaffen?
Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, dein virtuelles Onboarding auf das nächste Level zu bringen.

Häufige Fragen zum digitalen Onboarding

1. Was ist ein digitales Onboarding Tool – und braucht man das wirklich?

Ein digitales Onboarding Tool hilft dir, neue Mitarbeitende strukturiert und effizient einzuarbeiten – von der Willkommensmail bis zur ersten Schulung. Besonders bei Remote-Teams oder schnellem Wachstum spart es Zeit, schafft Übersicht und sorgt für ein einheitliches Erlebnis.

2. Wie lange sollte ein guter Onboarding-Prozess dauern?

Das hängt von der Rolle ab, aber typischerweise dauert ein vollständiger Onboarding-Prozess etwa 4 bis 6 Wochen. In dieser Zeit sollten sowohl fachliche Inhalte vermittelt als auch Team-Integration und Feedbackgespräche stattfinden.

3. Was sind typische Inhalte im digitalen Onboarding?

  • Vorstellung des Unternehmens und der Unternehmenskultur
  • Einführung in Tools, Prozesse und Ansprechpartner:innen
  • Interaktive Schulungen (z. B. per Onboarding-Video)
  • Erste Aufgaben und Ziele
  • Regelmässige Check-ins und Feedbackschleifen
  • Zugang zu Weiterbildungsangeboten

4. Funktioniert digitales Onboarding auch bei praktischen oder handwerklichen Berufen?

Ja – viele Grundlagen wie Sicherheitseinweisungen, Prozessschulungen oder Teamvorstellungen lassen sich digital abbilden. In der Praxis bewährt sich eine Mischung aus digitalen Modulen und persönlichem Kontakt vor Ort.

5. Welche Fehler sollte man beim Onboarding vermeiden?

  • Fehlende Struktur oder Checklisten
  • Keine klaren Ansprechpartner:innen
  • Überladung am ersten Tag
  • Kein persönlicher Kontakt
  • Mangelndes Feedback in den ersten Wochen

Ein schlechtes Onboarding kann sich direkt auf Motivation, Produktivität und Mitarbeiterbindung auswirken.

6. Was ist ein Onboarding-Prozess-Beispiel?

Ein typischer Ablauf sieht so aus:

  1. Vor dem Start: Willkommensmail, Zugangsdaten, Begrüssungsvideo
  2. Tag 1: Kick-off-Call, Teamvorstellung, Tools einrichten
  3. Woche 1: Schulungen starten, erste Aufgaben, Feedback
  4. Woche 2–4: Integration ins Team, Check-ins, Zielgespräche
  5. Ab Woche 4: Langfristige Planung, Weiterentwicklung

7. Was sind Onboarding Video Beispiele?

  • Begrüssung durch das Management
  • Vorstellung von Abteilungen oder Tools
  • Sicherheits- oder Datenschutzschulungen
  • Animierte Erklärvideos zu Prozessen
  • Q&A-Aufzeichnungen von Live-Sessions

Solche Videos machen den Einstieg anschaulicher – besonders im virtuellen Onboarding.

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